Sexting zwischen Kinder: Handy Kontrolle mit mSpy

Wer mit dem Wort Sexting nichts anzufangen weiß – Sexting ist eine Abkürzung der Vereinigung der Wörter Sex und Messaging – es werden also anzügliche, also pornografisch angehauchte Bilder via Handy versendet. Sexting ist eindeutig ein Problem der modernen Zeit. Klar. Wer hätte vor 30 Jahren mit einer Polaroid ein Nacktbild von sich vor dem Spiegel gemacht und dieses per Post an seine Flamme / den Schwarm geschickt? Bedenken Sie doch das Risiko, wenn die Mutter / der Vater des Empfängers die Post geöffnet hätte. Und wie wären Sie als Kind an eine Polaroid-Kamera gekommen? Oder hätten Sie eine andere Analogkamera verwendet – wie wären Sie an die anzüglichen Abzüge gekommen, ohne dass es einen peinlichen Ausgang genommen hätte? Heute ist das wesentlich unkomplizierter und deshalb viel gefährlicher.

Sexting zwischen Kindern – eine Blüte der Neuzeit

Sexting hat leider Einzug in die Schulen gehalten. Die Skrupel, von sich ein Nacktfoto zu machen, schwinden dahin, weil es einfach sehr leicht ist, ein Foto von sich zu machen. Man muss es nicht ausdrucken, man muss es nicht entwickeln lassen. Man hat es ganz für sich auf dem Handy gespeichert. Und damit nicht genug. Solche Fotos werden teils sehr leichtfertig versendet. Warum? Weil es einfach und schnell erledigt ist. Die Weiten und Möglichkeiten des WWW machen es erschreckend leicht, die Hemmschwelle zu senken.

teen_sexting1Man glaubt dank Facebook jeden zu kennen. Man glaubt dank Chats und Instant Messenger, dass man der Person quasi gegenüber sitzt und dieser nichts verheimlichen kann. Jede virtuelle Figur kann zu einer Vertrauensperson werden, obwohl man sie im realen Leben nicht einmal kennt. Und hier beginnt das Dilemma. Tatsächlich ist der harmloseste aller Fälle noch der, dass Jugendliche oder Kinder sich gegenseitig Nacktbilder zusenden. Warum? Weil beide im gleichen Alter sind und beide nicht wollen, dass das eigene Bild weitergeleitet wird (die Rache würde auf dem Fuß folgen). Das schränkt die Risiken ziemlich ein.

Was aber, wenn sich jemand als Jugendlicher ausgibt und in Wahrheit längst erwachsen ist? Oder ein Jugendlicher nimmt eine fremde Identität an und ist nur darauf aus, seinen Intimfeind in der Schuld bloß zu stellen? Alle diese Szenarien sind durchaus denkbar und kommen in der Realtität vor. Hier beginnt für Betroffene ein ernster Leidensweg. Diesen gilt es zuvor zu kommen.

Sexting verhindern mit Spyware

Sexting lässt sich im Anfang bereits einschränken oder gar verhindern. Installieren Sie eine Software wie mSpy auf dem Zielgerät (dem Ihres Kindes). Es muss davon nichts wissen. Und es wird davon nichts bemerken. Aber Sie werden, sowie die App installiert ist, via Internet über alles informiert, was mit dem Handy geschieht. Sie sehen nicht nur Anrufprotokolle und Kurznachrichten, sondern Sie sehen dank Keylogger jedes Zeichen, das eingegeben wird. Und Sie sehen alle Bilder und Videos, die aufgenommen werden. Sollte Ihr Kind ein anzügliches Foto von sich machen oder Nacktbilder erhalten, so sehen Sie eine Kopie davon und können angemessen reagieren. Identifizieren Sie den Absender eines solchen Bilds, sperren Sie ihn. Was immer Sie tun, Sie werden das richtige tun – nämlich Ihr Kind vor Sexting schützen.


Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *